Sehr geehrte Lady Juely,

hier mein Sklavenbericht zu den drei Strafnächten, die Sie mir befohlen haben.
Ich möchte noch einmal kurz schildern, wie es überhaupt zu diesen Strafnächten gekommen ist. Während eines Chats haben Sie, verehrte Lady Juely, mir befohlen, Ihre Website auf eventuelle Fehler und Verbesserungsvorschläge zu überprüfen, da sie beruflich sehr stark eingespannt sind und sich nicht so intensiv wie sonst, um ihre Seite kümmern könnten.

Das Ganze sollte ich auf Knien tun und dabei mein Stahlhalsband sowie mein Schwanzgeschirr mit den Gewichten tragen. Weiterhin, so lautete Ihr Befehl, hochverehrte Lady Juely, sollte ich für jeden gefundenen Fehler die Verantwortung tragen und mich als Strafe dafür selbst Ohrfeigen.
Als kleinen Ansporn, dass ich auch wirklich gründlich arbeite, haben Sie mir gleich mit angekündigt, dass ich für jeden von Ihnen, Lady Juely, nachträglich gefundenen Fehler eine Nacht mit Halsband und den Gewichten verbringen werde.
Nachdem ich Ihnen einem Bericht mit den Fehlern und Verbesserungsvorschlägen, sowie ein Video in dem ich mich wie befohlen selbst ohrfeigte zukommen ließ, erhielt ich nach einigen Tagen von Ihnen Antwort.
Hierbei teilten Sie mir mit, dass Sie noch einige Fehler gefunden hätten, da ich jedoch sehr gründlich gearbeitet habe, verkürzten Sie die Strafe auf drei Nächte, die ich mit Stahlhalsband, Schwanzgeschirr und Gewichten auf dem Boden verbringen sollte. Für das Lob für die gründliche Arbeit und die Verkürzung der Strafe möchte ich Ihnen, verehrte Lady Juely, an dieser Stelle nochmals höflichst danken.
Als Zusatzstrafe dafür, dass ich Ihnen bei einigen Fehlern nicht die genaue Textstelle angegeben habe und Ihnen so unnötige Arbeit gemacht habe, erhielt ich von Ihnen den Befehl 100 mal handschriftlich den Satz "Ich will meiner Herrin Lady Juely das Leben so angenehm und einfach wie möglich gestalten." zu schreiben. Das habe ich auch ausgeführt, abfotografiert und Ihnen per Email zugeschickt. Die Zusatzstrafe hat ihre Wirkung nicht verfehlt, da sie sehr zeitaufwändig war, und mir so genügend Zeit zum nachdenken über die geschriebenen Worte gab. Ich verspreche Ihnen, verehrte Lady Juely, beim nächsten Mal sorgfältiger zu arbeiten um Ihnen unnötige Arbeit zu ersparen.
Nun verehrte Lady Juely möchte ich kurz auf meine drei Strafnächte, die ich mit Halsband und Sackgewichten auf dem Boden verbracht habe, eingehen. Ich möchte mich noch einmal untertänigst bei Ihnen bedanken, dass Sie mir erlaubt haben die Strafnächte um einige Tage zu verschieben, da auf meiner Arbeit sehr viel zu tun war. Schließlich leistete ich in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch meine erste Strafnacht ab, die anderen beiden in den darauf folgenden Nächten.
Um es gleich vorweg zu nehmen, während aller drei Strafnächte hatte ich sehr viel Zeit um über mein Vergehen nachzudenken, da ich – bedingt durch die auferlegten Strafuntensilien Stahlhalsband, Schwanzgeschirr mit Sackgewichten und Ihrem Befehl auf dem Boden zu schlafen – nur schlecht einschlafen konnte und auch dann immer wieder aus dem Schlaf gerissen wurde.
Zwar musste ich schon einmal eine Nacht als Strafe auf dem Boden verbringen und auch schon mehrmals das Halsband auf Ihren Befehl hin getragen, das Schwanzgeschirr über Nacht zu tragen, war jedoch neu und erinnerte mich immer wieder daran, dass es sich um eine Bestrafung handelte.
Das Halsband bereitete mir am wenigsten Probleme und war eigentlich nicht weiter hinderlich beim schlafen. Lediglich in der ersten Nacht spürte ich das Halseisen, da es etwas schwerer und nicht so passend gearbeitet ist wie die anderen Halsbänder. Aber in der zweiten Nacht hatte ich mich schon sehr gut daran gewöhnt. Etwas mehr Probleme bereitete da schon das Schlafen auf dem Boden, da es mit der Zeit doch ziemlich hart und ungemütlich wird. Aber jammern steht einem Sklaven wie mir nicht zu und der Sinn der ganzen Aktion war ja die Bestrafung dafür, dass ich nicht gründlich gearbeitet habe und einige Fehler übersehen habe.
Nun, hochverehrte Lady Juely, möchte ich zu dem Utensil kommen, dass mich am meisten daran erinnerte, dass es sich um eine Bestrafung handelte: Das Schwanzgeschirr mit angehängten Sackgewichten. Einerseits kann das Schwanzgeschirr durchaus erregend wirken, mit den beiden angehängten Gewichten von jeweils 200g wird geht dies jedoch schnell in Strafe über, da nach einiger Zeit der Zug auf Schwanz und Eier doch recht stark wird. Vor allem beim umdrehen, wenn sich die Gewichte dann ruckartig bewegen wird dies durchaus schmerzhaft und man wacht auf. Jedoch sehe ich darin gerade den Sinn dieser Bestrafung und es zeigt mir einmal mehr, wie viel Überlegung Sie in die Gestaltung Ihrer Strafen stecken, verehrte Lady Juely. So musste ich ja bei der Durchsicht Ihrer Website ebenfalls das Geschirr und die Gewichte tragen, was nach einiger Zeit sehr unangenehm wurde. Jedoch darf ich mich als Ihr kleiner nichtsnutziger Sklave von so was nicht ablenken lassen und muss mich weiterhin voll auf meine Arbeit konzentrieren und Sie zufrieden stellen. Während der Strafnächte musste ich dieses unangenehme Gefühl dann um ein vielfaches länger ertragen, weswegen die Strafe für mich eine große Lehre war.
In Zukunft werde ich versuchen sorgfältiger zu arbeiten, auch wenn es im ersten Moment unangenehm scheint.

Untertänige Grüße

sklave dany