Sehr verehrte Herrin Lady Juely,

wie befohlen gebe ich Ihnen im Folgenden noch einen Bericht über die Ausführung zu „Das Verhör“:

Nachdem Sie, verehrte Herrin Lady Juely mir befohlen haben die Aufgabe „Das Verhör“ auszuführen, habe ich mir die Aufgabe heruntergeladen und zu einem passenden Zeitpunkt, als ich ungestört war ausgeführt. Nachdem ich die Datei mit der Aufgabe geöffnet hatte suchte ich mir wie befohlen alle benötigten Utensilien für die Aufgabe zusammen und legte sie in Reichweite griffbereit, so dass ich mit der Aufgabe bzw. dem Verhör weiter machen konnte.
Wie befohlen habe ich mich ausgezogen und nackt vor den PC gekniet, einen Kabelbinder um meinen Sack gezogen und mit einer Schnur um meinen Unterschenkel verbunden. Die hatte zur Folge, dass wenn ich mich aufrichtete mein Sack in die Länge gezogen wurde. Dies war der Beginn zu einer schmerzhaften Aufgabe, wie sich noch herausstellen sollte. Aber Strafe muss sein, denn schließlich kommt es nicht von ungefähr, dass Sie mit meinem Verhalten in letzter Zeit nicht zufrieden waren.

Also nun weiter im Verhör und den Sklavenkörper gerade aufgerichtet, dass die Schnur und der Kabelbinder meinen Sack in die Länge zogen. Ich habe mich wohl etwas schnell aufgerichtet und will wieder zurückweichen, aber Befehl ist Befehl und deswegen habe ich gleich die erste Frage gelesen. Verdammt, meine Herrin Lady Juely hat mich hier gleich voll erwischt. Ich war wohl etwas nachlässig in der letzten zeit und habe mich nicht nach dem Wohlergehen meiner Herrin erkundigt. AU WEIA, ich bin schon auf die Strafe gespannt, das setzt bestimmt was. Also brav weiterlesen, obwohl mein Sack schon jetzt schmerzt. Was soll das nur werden… Also Tapfer die Strafe ausgeführt und jeweils für eine Minute heißes Wachs auf meine Oberschenkel getropft, bei den ersten Tropfen zuckte ich gewaltig zusammen und spürte wieder meinen schmerzenden Sack, dann gewöhnte ich mich etwas daran und es war besser auszuhalten. Endlich eine kleine Pause – aber nur 30 Sekunden – ich sehe zur Uhr. Viel zu schnell ist die Pause vorbei, also wieder aufrichten und weitermachen – Hilft alles nichts, ich will meine Herrin ja schließlich glücklich machen und da steht nicht mein Wohl im Vordergrund.

Frage 2 konnte ich glücklicherweise richtig beantworten, nur Sie, verehrte Herrin Lady Juely sind meine Traumfrau und die einzig wahre Lady. Ah, welch ein Glück, ich darf mich zwei Minuten erholen, aber Erholung ist das nicht wirklich, denn ich habe den Kabelbinder wohl etwas fest zugezogen und meine Eier schmerzen mittlerweile gewaltig.

Aber weiter zur nächsten Frage.Oh Mist, hier haben Sie mich wieder voll erwischt verehrte Herrin Lady Juely, ich war in der letzten Zeit etwas nachlässig mit meinen Kommentaren auf Ihrer Homepage. Ich bereue dies und gelobe Besserung. Aber die Strafe hat es schon in sich… aber was solls, hab ich mir ja selbst eingebrockt, also muss ich die Suppe nun auslöffeln und beginne mir mit der Haarbürste selbst den Arsch versohlen bis er rot glüht. Dabei gelobe ich Ihnen mehrmals Besserung, da der Zug auf meinen Sack langsam unerträglich wird. Mein schmerzender Hintern tut sein übriges dazu. Wie von Ihnen vorhergesagt möchte ich mich im Anschluss an die Strafe gar nicht mehr auf meinen Hintern setzen, so schmerzt er. Außerdem möchte ich dieses Verhör endlich überstanden haben.

Also weiter…. Aber schon wieder hat es mich erwischt. NEIN ich habe die letzten sieben Tage keine Aufgabe und kein Geldgeschenk an Sie, meine verehrte Herrin Lady Juely gemacht. Auch hier folgt wieder eine fiese Strafe die ihre Wirkung sicher bei mir nicht verfehlt hat. Bei jedem Tropfen auf die empfindlichen Fußsohlen zucke ich zusammen und strecke so ungewollt meine schon blauen Eier. Hoffentlich hab ich es bald überstanden.

Aha wie ich sehe die letzte Frage - ENDLICH! – und welch ein Glück, diese Frage kann ich mit ja beantworten, denn mein letztes Geschenk ist noch nicht länger als einen Monat her. DANKE verehrte Herrin Lady Juely, dass Sie mich diesem Verhör unterzogen haben, denn es hat mir meine Verfehlungen aufgezeigt und mich zum Nachdenken angeregt und wird seine Wirkung sicher nicht verfehlen.

Devote Grüße

sklave dany
Das Verör - Ausführungsbericht